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Das Fest der Freude war am 8.7.2017  link zur Einladungskarte

Interview

Seit ihr noch nicht verheiratet? Ich verstehe das nicht.
Doch wir haben am 7.7.1995 auf dem Zivilstandesamt in Lotzwil die Heiratsurkunde unterzeichnet,
und liessen uns am 8.7.1995 in der FEG Langenthal Trauen. Eine der besten Entscheidungen in unserem Leben.
 
Nocheinmal heiraten, geht da überhaupt?!
Na ja, das geht nicht, den wir sind ja nicht geschieden.
Doch ein Segnungsgottesdienst und einander nochmals das, "Ja, ich will mit Gottes Hilfe", zusprechen, das geht.
 
Wie kommt ihr auf eine solche Idee?
Wie viele Paare lebten auch wir, ein jeder sein Leben, die Kinder werden älter und auch wir haben uns verändert, auseinandergelebt, falsche Entscheidungen getroffen, usw.
Über die Jahre hinweg haben wir einander tiefe Verletzungen zugefügt, die es zu vearbeiten gab.
Und wie ging es weiter? 
Die Bereitschaft zur Vergebung und das neu ausrichten auf Gott spielte dabei eine grosse Rolle.
Durch Gottes Liebe, Gnade, Barmherzigkeit und seine Vergebung haben wir uns gegenseitig wieder gefunden.
Wir konnten mit seiner Hife einander Vergebung zusprechen und Vergebung annehmen. 
Gott hat im letzten Jahr viel an uns gearbeitet. Es ist wie ein Wunder, und dafür sind wir ihm sehr dankbar. Ihm zur Ehre wollen wir unser Fest der Freude feiern und uns nochmals vor Gott und den Menschen das, "Ja, ich will mit Gottes Hilfe", zusprechen. 
 
Ruth & Andy erzählen, was darf ich darunter verstehen?
Kurz gesagt: Leben teilen.
In unserem Geschäft ist es normal das positive Erfahrungen weiter gegeben werden, damit andere davon profitieren können.
Wir wollen erzählen, und Zeuge sein, was wir im letzten Jahr mit Gott erleben durften.
 
Welches war das schönste Erlebnis vom letzten Jahr?
Andy:
Ja da gibt es was ganz besonderes.
Ruth machte mir am Neujahrs-Morgen auf ganz kreative Art und Weise einen Heiratsantrag.
Es rührte mich zu Tränen. Es war so unglaublich schön, liebevoll, verzaubernd, schon nur die Idee. Danke für die Überraschung.
Ruth:
Das mein Herz zur Ruhe gekommen ist und ich mit mir selber im Reinen sein darf.
Andy steht zu mir und ich darf ihn immer wieder in die Arme nehen. Dieser Entschluss hat er an die Schlafzimmerwand geschrieben.
 
Habt ihr einen Tipp vorweg? 
Was war kann bekanntlich nicht rückgängig gemacht werden, deshalb wollen wir nach vorne schauen und gemeinsam mit Gott das Leben geniessen.      vergleiche Philiperbrief 3.13.b
 
 

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